Artikelarchiv Mai, 2011

Online Shopping – jetzt und in Zukunft: E-Commerce Trends im Jahre 2011

Wie sieht die künftige Entwicklung im Bereich E-Commerce aus? Welche Tendenzen zeichnen ich im Hinblick auf Marketing, Mobile Commerce und Service ab? Eine Umfrage der E-Commerce-Beratung Elmar/P/Wach hat sich diesen Fragen gewidmet und nun die Ergebnisse präsentiert.

Haul-Videos im Marketing: Vom privaten Empfehler zum Multiplikator

Sie scheinen der letzte Schrei im Social Web zu sein: Haul-Videos. Junge Frauen filmen sich mit ihrer Webcam und halten dabei Schnäppchen in die Kamera, die sie bei ihrer letzten Shopping-Tour gekauft haben. Was als private Empfehlung begann, hat sich auf YouTube längst zum Trend entwickelt. Auch Unternehmen haben das Marketing-Potenzial dieser Videos bereits erkannt.

Checkliste für Marken: Unterlaufen Ihnen die typischen Facebook-Fehler?

Plant eine Marke den Facebook-Auftritt, so ist eine gewisse Nervosität häufiges Begleitsymptom. Kein Wunder: Gerade bei den ersten Schritten auf fremdem Terrain ist die Unsicherheit groß und es heißt „Augen auf!“, um die zahlreichen Stolpersteine gekonnt zu umgehen.
Wer nun ebenfalls neu ist auf Facebook und gerade als Frischling dort sein Unwesen treibt, sollte überprüfen, ob er bei der Präsentation seiner Marke alles richtig macht.

Misslungene Pril-Kampagne: Die Macht der Community unterschätzt

Hinterher ist man immer schlauer. Dabei hatte man es sich im Hause Henkel so schön ausgedacht: Eine Crowdsourcing-Kampagne, bei der sich Facebook-User an der Produktentwicklung beteiligen. Hatte ja auch bei anderen schon toll geklappt. Und anfangs sah es auch so aus, als ob die ganze Mitmach-Aktion ein voller Erfolg würde – rund 50.000 Designs wurden schlussendlich eingereicht. Dann aber folgte eine Kehrtwende: Henkel änderte mitten im Wettbewerb die Regeln und zog damit den Zorn der Community auf sich.

Unsere Links der Woche: Social Media Gefahren, Apple-Spracherkennung für Smartphones… – und mehr

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Content Usability – Inhalt vs. Benutzerfreundlichkeit?

Es gilt als eines der meistverbreiteten Mantras des Internets: Content ist King. Ohne Inhalte, die für den Nutzer von Wert und Relevanz sind, erfährt man keine Aufmerksamkeit. Doch der bestgemachte (und -gemeinte) Inhalt ist für den Besucher einer Webseite wertlos, wenn es ihm schwer gemacht wird, diesen auch bequem nutzen zu können. Dabei ist es nicht kompliziert, die Benutzbarkeit der Inhalte zu gewährleisten und damit verbunden die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite zu erhöhen, wenn man einige Punkte bezüglich der Content Usability beachtet.

Wenn der persönliche Facebook Account für Identitätsprobleme sorgt: Wie trennt man Privates und Berufliches voneinander?

Da Facebook sowohl privat genutzt als auch von vielen Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen als Marketinginstrument eingesetzt wird, vermischt sich zwangsläufig die private und berufliche Identität eines Nutzers: Der private User kann sich häufig nicht mehr sauber abgrenzen vom Geschäftsmann, der seine beruflichen Kontakte pflegt.

Online Reputation Management – Ansehen im Internet durch Netzwerken verbessern

Die Bügelfalte sitzt und die Schuhe glänzen. Was in der realen Arbeitswelt der Fall ist, gilt nicht automatisch auch für das Internet. Wer hier Ansehen und einen guten Ruf genießen möchte, sollte aktives Online Reputation Management (ORM) betreiben. Über das gute alte Netzwerken kann viel für den guten Ruf getan werden.

Twitter-Praxistipp: Krisensicher in der Welt der ReTweets

Wer Twitter nutzt, hat meist vorrangig das Eine im Sinn: die eigene Nachricht, das eigene Angebot so weit wie möglich zu verbreiten. Als geniale Funktion, um die Verbreitung eigener Tweets zu erhöhen, gelten ReTweets.

Social CRM: Ein „Sorry“ ist nicht genug – Tipps für die richtige Kundenansprache

Das Customer Relationship der Zukunft könnte so aussehen, dass es in wenigen Jahren größtenteils über Social Networks bewerkstelligt wird. Schon jetzt gehen mehr und mehr Unternehmen dazu über, den Kunden dort abzuholen, wo er sich aufhält – und seine Anfragen via Facebook & Co. zu beantworten. Von Social CRM erwartet der Kunde jedoch nicht nur eine kurze Entschuldigung und ein „wir kümmern uns darum“. So viel Potenzial auch in Social CRM stecken mag, so zahlreich sind auch die Fehler, die Marken hier machen können. Im Folgenden daher einige Überlegungen, wie Unternehmen ihre Kunden mit der richtigen Ansprache zufrieden stellen können und welche Herausforderungen hierfür gegeben sein müssen.