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	<description>E-Commerce-Shop für On- und Offline-Marketing-Lösungen</description>
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		<title>Betreffzeilen, die Ihre Öffnungsrate hochschnellen lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Betreffzeile]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Layout Ihres Newsletters ist perfekt? Die Texte sind knackig? Wunderbar. Allerdings bringen Ihnen das schönste Layout und die besten Texte wenig, wenn Ihre Mailings nicht gelesen werden. In Sekundenbruchteilen entscheiden Kunden, ob eine E-Mail interessant ist. Fällt die Entscheidung negativ aus, landet das schönste Mailing mit nur einem Klick ungelesen im Papierkorb. Äußerst ärgerlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7812" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-7812  " title="8 Tipps für bessere Betreffzeilen" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/Fotolia_20314330_XS.jpg" alt="" width="320" height="240" /><p class="wp-caption-text">8 Tipps für bessere Betreffzeilen - © mehlboxxx - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Layout Ihres Newsletters ist perfekt? Die Texte sind knackig? Wunderbar. Allerdings bringen Ihnen das schönste Layout und die besten Texte wenig, wenn Ihre Mailings nicht gelesen werden. In Sekundenbruchteilen entscheiden Kunden, ob eine E-Mail interessant ist. Fällt die Entscheidung negativ aus, landet das schönste Mailing mit nur einem Klick ungelesen im Papierkorb. Äußerst ärgerlich für den Verfasser. Ob Ihre E-Mails ungelesen im Papierkorb landen oder geöffnet werden, hängt entscheidend von der Wahl des richtigen Betreffs ab.</p>
<p>Für Sie bedeutet das: Der Betreff muss sitzen! Investieren Sie deshalb ausreichend Zeit in einen knackigen Betreff. Nur dann haben Sie eine Chance, Ihre Kunden mit Ihren Mailings zu erreichen. Also: Die Öffnungsraten Ihrer Mailings sind bisher alles andere als zufriedenstellend? Wir verraten Ihnen, wie Sie in Zukunft <strong>bessere Betreffzeilen</strong> texten und Ihre <strong>Öffnungsraten steigern</strong>.</p>
<h2><strong>8 Tipps für bessere Betreffzeilen </strong></h2>
<ol start="1">
<li>Wecken Sie bereits im Betreff die Neugierde Ihrer Kunden. Verzichten Sie auf Betreffzeilen à la „Newsletter Nr. 123“. Davon fühlt sich niemand angesprochen. Schon im Betreff sollten Sie deutlich machen, welchen Nutzen Ihre Kunden von Ihrer E-Mail haben. Was erwartet sie? Nur wenn Sie Ihren Kunden gute Gründe dafür geben, werden sie Ihre E-Mails öffnen.</li>
<li>Sprechen Sie Ihre Kunden direkt an. Benutzen Sie im Betreff die direkte Anrede „Sie“ und „Ihnen“. Noch höhere Öffnungsraten erzielen E-Mails, in denen der Name des Empfängers im Betreff genannt wird. Aber Vorsicht: Übertreiben Sie es damit nicht, sonst könnte der Effekt auch nach hinten losgehen.</li>
<li>Sie sind sich nicht sicher, ob die Betreffzeile Ihres Mailings wirklich sitzt? Probieren Sie es aus: Schicken Sie sich selbst eine Test-Email und überlegen Sie, ob Sie die E-Mail unter Zeitdruck öffnen würden. Bitten Sie auch einen Kollegen um Feedback. Testen Sie  verschiedene Versionen von Betreffzeilen.</li>
<li>Wenn Sie die passende Software haben, bieten A/B-Tests wichtige Erkenntnisse über Ihre Betreffzeilen. Schicken Sie Ihre E-Mail zunächst an 10 Prozent aller Empfänger und werten Sie die Öffnungsrate aus. Schicken Sie erst im zweiten Schritt den restlichen 90 Prozent der Empfänger Ihr Mailing. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, den Betreff gegebenenfalls noch einmal anzupassen und die Wirkung auszutesten.</li>
<li>Lernen Sie aus Ihren Fehlern! Um langfristig bessere Betreffzeilen zu texten, ist es wichtig, dass Sie die Erkenntnisse aus Ihren Tests unbedingt festhalten. Welche Betreffzeilen kommen bei Ihren Kunden gut an? Welche E-Mails wurden besonders oft geöffnet? Mit der Zeit werden Sie ein Gespür für das Texten von durchschlagenden Betreffzeilen entwickeln.</li>
<li>Oftmals erzielen Keywords wie „gratis“, „Gewinnspiel“ oder „Gewinn“ im Betreff einen positiven Effekt auf die Öffnungsraten von Mailings. Setzen Sie diese bewusst ein. Aber auch hier gilt: Nutzen Sie diese Lockwörter sparsam, sonst werden Sie schon bald keinen Effekt mehr damit erzielen. Und natürlich sollte es, wie im Betreff angekündigt, dann auch wirklich etwas zu gewinnen bzw. gratis geben.</li>
<li>Wie eigentlich überall, gilt auch für eine gute Betreffzeile: Kurz und knackig sollte sie sein! Kommen Sie auf den Punkt. Sie haben maximal 30-50 Zeichen Platz, sonst laufen Sie Gefahr, dass Ihre Betreffzeile unschön abgeschnitten wird.</li>
<li>Achtung: Spam! Um zu vermeiden, dass Ihre E-Mails automatisch im Spamfilter landen, sollten Sie für Ihren Mailingversand unbedingt zertifizierte Server nutzen.</li>
</ol>
<h2><strong>Der richtige Betreff: Ihre Kunden entscheiden </strong></h2>
<p>Bei allen Tipps und Leitfäden sollten Sie jedoch immer bedenken: Sie kennen Ihre Kunden am besten und wissen, was ankommt. Was für die eine Kundengruppe vielleicht marktschreierisch und übertrieben wirkt, kann bei der anderen Zielgruppe der Schlüssel zum Erfolg sein. Wie gesagt, probieren Sie sich ruhig ein bisschen aus. Wichtig dabei: Halten Sie Ihre Erfahrungen fest und lernen Sie daraus.  Sie werden sehen, es lohnt sich!</p>
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		<title>Es gibt keinen Königsweg zum Kunden! Multikanalvertrieb heißt das Zauberwort</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Multi Channel Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Endkundenbefragung hat das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens die Präferenzen von Konsumenten ermittelt. Das Ergebnis: Kunden lieben die Vielfalt und beschränken sich längst nicht mehr auf einen Vertriebskanal. Händler stehen heutzutage somit immer mehr vor der Herausforderung, verschiedene Vertriebswege gleichzeitig zu nutzen und optimal aufeinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7797" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-7797 " title="Es gibt keinen Königsweg zum Kunden - Multikanalvertrieb heißt das Zauberwort" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/Es-gibt-keinen-K%C3%B6nigsweg-zum-Kunden-Multikanalvertrieb-hei%C3%9Ft-das-Zauberwort.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Multikanalvertrieb: Händler müssen verschiedene Vertriebskanäle nutzen und optimal aufeinander abstimmen - © imageteam - Fotolia.com</p></div>
<p>In einer Endkundenbefragung hat das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens die Präferenzen von Konsumenten ermittelt. Das Ergebnis: Kunden lieben die Vielfalt und beschränken sich längst nicht mehr auf einen Vertriebskanal. Händler stehen heutzutage somit immer mehr vor der Herausforderung, verschiedene Vertriebswege gleichzeitig zu nutzen und optimal aufeinander abzustimmen. <strong>Multikanalvertrieb</strong> ist das Stichwort.</p>
<p><strong>Informationsmedium Nr. 1: das Internet </strong></p>
<p>82 Prozent der befragten Verbraucher nutzen das Internet, um sich über Produkte zu informieren. Vor allem die Informationsbeschaffung über Suchmaschinen wie Google ist bei Verbrauchern beliebt. Aber auch Online-Shops und Unternehmenswebseiten sollten als Informationsquelle nicht unterschätzt werden. Erst an zweiter Stelle nannten Konsumenten den Fachhandel, um sich vor einem Kauf über Produkte zu informieren. Ebenfalls relevant für die Informationsbeschaffung: Ratschläge von Freunden und Bekannten. Aber auch der gute alte Produktkatalog hat noch längst nicht ausgedient: So informieren sich 30 Prozent aller Verbraucher gerade vor dem Kauf hochpreisiger Produkte, wie beispielsweise Uhren, gerne anhand von stark bebilderten Katalogen. Dabei spielt die Bequemlichkeit und die einfache Handhabe für Konsumenten eine wichtige Rolle. Kataloge laden dazu ein, es sich gemütlich zu machen und das Produktangebot in Ruhe durchzublättern und auf sich wirken zu lassen.</p>
<p>Die Studie ergab auch: Mit den richtigen Anreizen lassen sich Kunden auch gerne von neuen <strong>Vertriebskanälen</strong> überzeugen. So gaben knapp die Hälfte der Befragten an, sich durch Angebote wie „die Selbstabholung vor Ort“ oder Gutscheine locken zu lassen. Dabei erwarten sie jedoch, dass die Preise und der Service bei den verschiedenen Kanälen einheitlich sind.</p>
<p><strong>Viele Wege führen zum Kunden </strong></p>
<p>Die Studie zeigt: Es gibt nicht einen Königsweg zum Kunden. Händler müssen auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzen und dürfen sich nicht auf einen Vertriebsweg beschränken. Damit sie dabei erfolgreich sind, ist es wichtig, Prioritäten zu setzen. Doch wo anfangen? Die Studienergebnisse machen ganz deutlich: Im Internet findet der Kunde zu seinem Produkt und somit auch zum Händler. Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte deshalb stets weit oben auf der Agenda stehen. Webseiten und Online-Shops müssen unbedingt regelmäßig gepflegt und mit aussagekräftigen Produktbeschreibungen und – Bildern befüllt werden. Aber auch Empfehlungsmarketing zahlt sich für Unternehmen aus. Für Empfehlungen von Freunden und Bekannten spielen vor allem soziale Netzwerke wie Facebook oder Bewertungsportale wie Qype eine wichtige Rolle.</p>
<p>Die komplette Studie „<em>Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie? – Fakten aus dem deutschen (Online-)Handel</em>“ können Sie sich hier kostenlos downloaden: <a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de/downloads.html?mulka=1" target="_blank">http://www.ecommerce-leitfaden.de/downloads.html?mulka=1</a></p>
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		<title>Marketingtrend: User Generated Content gewinnt an Bedeutung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Engelhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Experten Interviews & Fachbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Trends]]></category>
		<category><![CDATA[User Generated Content]]></category>
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		<description><![CDATA[Was früher der Leserbrief oder der Anruf in einer Radiosendung war, ist heute User Generated Content. Das Internet bietet die Möglichkeit, dass sich die Verbraucher praktisch unendlich über ein Produkt oder ein Unternehmen äußern können. Der Vorteil, und gleichzeitig auch der Nachteil, ist aber, dass User Generated Content (UGC) nicht steuerbar ist. Eines ist UGC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7780" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-7780 " title="User Generated Content gewinnt an Bedeutung - © XtravaganT - Fotolia.com" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/user_generated_content_02.jpg" alt="" width="260" height="160" /><p class="wp-caption-text">User Generated Content gewinnt an Bedeutung - © XtravaganT - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Was früher der Leserbrief oder der Anruf in einer Radiosendung war, ist heute User Generated Content. Das Internet bietet die Möglichkeit, dass sich die Verbraucher praktisch unendlich über ein Produkt oder ein Unternehmen äußern können. Der Vorteil, und gleichzeitig auch der Nachteil, ist aber, dass User Generated Content (UGC) nicht steuerbar ist. Eines ist UGC aber: Extrem wichtig und im Kommen.</strong></p>
<p>Bei <strong>User Generated Content</strong> kann es sich um ein Produkt in einem YouTube-Video, einen Blogeintrag oder einen Facebookpost handeln, gerade mit dem Vormarsch der sozialen Netzwerke, die immer mehr an Bedeutung und Internetzeit in Anspruch nehmen, wird auch der Inhalt wichtiger: Die Meinung und die Stimme der User haben 2012 und 2013 das Sagen.</p>
<h2><strong>Content zugänglich machen</strong></h2>
<p><strong>User Generated Content</strong> gibt es in irgendeiner Form immer, und sei es im Form von Mund-zu-Mund-Propaganda.</p>
<p>Zum Beispiel beim Kauf in Online-Shops verlassen sich viele Käufer auf die Bewertungen anderer Kunden. So laufen Unternehmen natürlich auch Gefahr, dass ihr Produkt als minderwertig oder schlecht bewertet wird. Andersherum kann es aber auch eine Chance sein: Wer seinen <strong>User Generated Content</strong> im Auge hat, kann Stimmungen und Kundenwünsche erkennen, aber auch einfach eine Imageanalyse oder eine Wettbewerbsbeobachtung durchführen.</p>
<p>Aber der Schlüssel zu einem erfolgreichen Umgang mit UGC ist, die Art und Weise wie Unternehmen das Erstellen der Inhalte fördern und in Bahnen weisen. Dazu gehören einmal Plattformen, auf denen die User ihre Meinungen teilen können, wie z. B. Facebook- oder LinkedIn-Gruppen. So kann man einen Großteil der Meinungen und Äußerungen einfach beobachten, und muss nicht in versteckten Blogs und Foren danach suchen.</p>
<p>Aber hier ist auch ganz wichtig, dass der Content weiter verbreitet werden kann: Dazu gehört vor allem die Möglichkeit die Inhalte einfach zu teilen, z. B. mit einem einfachen Twitter- oder Facebook-Button, auch auf der eigenen Webseite und bei allen Inhalten die weiter verbreitet werden sollen.</p>
<p>Es muss aber auch gezielt Content zugänglich gemacht werden, der einlädt sich dazu zu äußern und ihn weiterzuleiten. Des Weiteren sollte er den User inspirieren und auch mit einbeziehen.</p>
<h2><strong>User Generated Content fördern</strong></h2>
<p>Wer die Verbreitung von <strong>User Generated Content</strong> fördern will, muss sich vor allem im Klaren sein, was er damit erreichen will. Hier ein paar Fragen, die man dabei bedenken sollte:</p>
<ul>
<li>Sind die Fans begeistert genug vom Produkt?</li>
<li>Wenn nicht, was kann man verändern, so dass sie darüber reden wollen?</li>
<li>Welche Anreize bestehen etwas zu teilen?</li>
<li>Wie kann man eine Online-Community aufbauen und die Mitglieder miteinbeziehen?</li>
<li>Ist der Content gut genug, speziell für die eigene Nische?</li>
<li>Was ist das Ziel der UGC-Kampagne?</li>
</ul>
<p>Natürlich wünscht sich jeder, dass sein Unternehmen eine Fangemeinde hat, die hinter dem Produkt oder dem Unternehmen steht und am besten <strong>User Generated Content</strong> produziert, der eine weltweite Wirkung hat. Leider ist das aber nicht planbar, denn dazu gehören vor allem interessante Inhalte, eine große und internetbegeisterte Community, Zeit und eine gehörige Portion Glück.</p>
<p>___</p>
<p>Der Marketingshop-Blog bedankt sich für diesen Gastbeitrag bei Eva Mattern, Content Editor bei <a title="Springest" href="http://www.Springest.de" target="_blank">Springest</a>, der neuen unabhängigen Online-Plattform zum Vergleich von Fort- und Weiterbildungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business-Tipp: Sitzungsprotokolle schreiben</title>
		<link>http://blog.marketingshop.de/business-tipp-sitzungsprotokolle-schreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Jessat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Protokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Protokollieren]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzungsprotokoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe seines Berufslebens kommt sicher der eine oder andere mal in die Verlegenheit, Protokoll-Führer einer Sitzung zu "spielen". Wer das Zeit seines Studiums oder noch nie gemacht hat, der muss sich an diese Aufgabe erst einmal langsam herantasten. Die Vorbereitung, das Protokollieren selbst und die Nachbearbeitung stellen im Business-Alltag doch so manche Ansprüche an den jeweiligen Schriftführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/%C2%A9-boscopics-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-7760" title="Ohne Notizblock und Stift läuft beim Sitzungsprotokoll nichts - © boscopics - Fotolia.com" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/%C2%A9-boscopics-Fotolia.com_-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Ohne Notizblock und Stift läuft beim Sitzungsprotokoll nichts - © boscopics - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Im Laufe seines Berufslebens kommt sicher der eine oder andere mal in die Verlegenheit, Protokoll-Führer einer Sitzung zu &#8220;spielen&#8221;. Wer das Zeit seines Studiums oder noch nie gemacht hat, der muss sich an diese Aufgabe erst einmal langsam herantasten. Die Vorbereitung, das Protokollieren selbst und die Nachbearbeitung stellen im Business-Alltag doch so manche Ansprüche an den jeweiligen Schriftführer.</strong></p>
<p>Falls nun auch Sie zum Protokoll-Führer im nächsten Meeting auserkoren wurden, Ihr letztes protokollarisches Schriftstück allerdings ein paar Jahre zurück liegt, dann lesen Sie unsere folgenden Tipps:</p>
<h2>Sitzungsprotokolle schreiben: Eine kleine Anleitung</h2>
<h3>1. Die Vorbereitung</h3>
<p>Zunächst einmal ist das A und O bei der Aufgabe des Protokoll-Führers, das Thema der Sitzung überhaupt zu kennen und sich im Vorfeld damit beschäftigt zu haben. Idealerweise haben Sie auch bereits die Tagesordnung vorliegen. Je besser Sie als Protokoll-Führer in das Thema eingearbeitet sind, desto einfacher wird Ihnen nicht nur das Mitschreiben fallen. Sie werden sich auch &#8211; trotz Mitschreiben &#8211; umso reger an der Diskussion beteiligen können.</p>
<p>Weiterhin beeinhaltet die Vorbereitung auf das Schreiben eines Sitzungsprotokolls, das der mit der Aufgabe Betraute die Namen und Titel der Meeting-Teilnehmer kennt. Gibt es vorangegangene Protokolle, so ist es sinnvoll, sich auch diese vor dem eigentlichen Meeting kurz durchzulesen. Möglicherweise stoßen Sie dabei auf Abkürzungen für Fachausdrücke. Machen Sie sich mit diesen vertraut, sodass Sie sie beim Mitschreiben problemlos verwenden können. Das spart Zeit!</p>
<p>Noch ein Hinweis zu den Werkzeugen des Protkoll-Führers: Der eine tut sich leichter, wenn er seine Notizen in der Sitzung direkt in den Laptop überträgt. Der andere bevorzugt immer noch Schreibblock und Kugelschreiber. Hierfür gibt es auch kein Patent-Rezept. Je nachdem, womit man sich wohler fühlt und wie man schneller arbeiten kann, sollte auch die Wahl des Werkzeugs ausfallen.</p>
<p>Eines soll aber noch gesagt sein: Entscheiden Sie sich für Papier und Stift, dann sollten Sie nicht nur mit einem Blatt Papier in die Sitzung gehen, sondern am besten mit einem ganzen Block. Somit müssen Sie nicht sparen, sondern haben genügend Platz für Ihre Notizen und können freien Platz bzw. einen breiten Rand für Ergänzungen lassen. Nummerieren Sie die verwendeten Blätter, dann behalten Sie auch den Überblick, wenn Sie das Protokoll erst zu einem späteren Zeitpunkt fertig stellen.</p>
<h3>2. Das Protokollieren</h3>
<p>Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Diskussions-Ergebnisse und formulieren Sie knapp, aber leicht verständlich. Lange Schachtelsätze haben hier nichts zu suchen. Nutzen Sie gegebenenfalls Abkürzungen, die Sie in der Vorbereitungsphase verinnerlicht haben.</p>
<h3>Stil:</h3>
<p>Bleiben Sie sachlich und lassen Sie persönliche Meinungen zum jeweiligen Themengebiet außen vor. Dazu gehören auch wertende Adjektive. Tempus im Protokoll ist immer Präsens (Gegenwartsform). Aussagen über Tatsachen erfolgen im Indikativ (Wirklichkeitsform) und Meinungen von Personen im Konjunktiv (Möglichkeitsform). Mit Letzerem sollte man aber sparsam umgehen.</p>
<h3>Form:</h3>
<p>Ganz oben befindet sich der Protokoll-Kopf: Datum, Ort, Vor- und Zunamen der Teilnehmer, evtl. Abwesende, Thema der Besprechung. Es folgen die Punkte der Tagesordnung, entweder sachlogisch oder nach Prioritäten gegliedert.</p>
<p>Überschriften sind keine nötig. Die Hervorhebung wichtiger Aussagen durch Unterstreichung ist bei Bedarf dagegen sinnvoll.</p>
<p>Treten Unklarheiten auf, dann fragen Sie sofort nach. In diesem Sinne ist es zudem ganz hilfreich, zum Abschluss der Runde seinen Mitschrieb nochmals für alle laut vorzulesen. Gab es Missverständnisse, so können diese nun sofort behoben werden.</p>
<h3>3. Die Nachbearbeitung</h3>
<p>Die Hauptarbeit ist getan, jetzt muss nur noch alles in Reinform gebracht werden. Heißt: Die Notizen, die Sie vorhin oder gestern schnell in der Sitzung schnell runtergeschrieben haben, müssen nochmals an die Gliederung angepasst werden.</p>
<p>Rechtschreib- und Grammatikfehler machen auch in einem Sitzungsprotokoll keinen guten Eindruck. Eventuell lassen Sie das Schriftstück daher auch nochmal von einem Kollegen gegenlesen. Er kann Ihnen dann auch sagen, ob die Punkte verständlich wiedergegeben wurden.</p>
<p>Sind Sie fertig, dann schicken Sie allen Sitzungs-Teilnehmern per E-Mail das Protokoll und bitten Sie um etwaige Ergänzungen oder Änderungen. Setzen Sie hierfür eine Frist. Teilen Sie mit, was danach noch an Anmerkungen komme, könne dann nicht mehr von Ihnen angenommen werden.</p>
<p>Die finale Version wird dann nochmals an alle Teilnehmer sowie gegebenenfalls nicht beim Meeting Anwesende, die aber ebenfalls im Bilde über das Besprochene und Beschlossene sein sollten, geschickt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Recht: Auf Twitter zwitschern ohne rechtliche Stolperfallen</title>
		<link>http://blog.marketingshop.de/recht-auf-twitter-zwitschern-ohne-rechtliche-stolperfallen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Abstoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[rechtlich]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Recht wird es schnell kniffelig. Und gerade im Web, wo alles so flott und unkompliziert funktioniert, passiert es leicht, dass man rechtlichen Aspekten nicht genügend Beachtung schenkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim <a href="http://blog.marketingshop.de/online-reputation-wer-darf-welche-bilder-veroffentlichen/">Thema Recht</a> wird es schnell kniffelig. Und gerade im Web, wo alles so flott und unkompliziert funktioniert, passiert es leicht, dass man rechtlichen Aspekten nicht genügend Beachtung schenkt.</strong></p>
<p>Dabei können einem beispielsweise im Rahmen von <a href="http://blog.marketingshop.de/acht-tipps-furs-social-media-marketing-in-2012/">Social Media</a> Fehler unterlaufen, die für ein Unternehmen unter Umständen unangenehme rechtliche Folgen haben. So hat kürzlich Sören Siebert in einem Gastartikel bei uns über die <a href="http://blog.marketingshop.de/impressumspflicht-gilt-auch-bei-facebook-das-mussen-sie-beachten/">Impressumpflicht bei Facebook</a> berichtet &#8211; sicher auch ein Punkt, dem zahlreiche Unternehmen mit Unwissenheit begegnen. Dies zeigt, wie wichtig es ist, sich als online-aktives Unternehmen, zum Beispiel bei Social Media wie Twitter, Facebook und Google+, immer mal wieder mit rechtlichen Regelungen zu befassen.</p>
<p>Heute wollen wir den Blick aber nicht auf Facebook, sondern auf Twitter werfen. Denn auch hier gibt es rechtlich einiges zu beachten:</p>
<h2>Umgehen Sie rechtliche Fallstricke auf Twitter</h2>
<ul>
<li><strong>Twittername:</strong> Beim Namen geht es bereits los: Es gilt, keine Namen zu wählen, die das Recht Dritter verletzen. Unternehmen wollen selbstverständlich nicht, dass fremde Personen ihre geschützten Markennamen als Twitternamen nutzen. Ist dies der Fall, können Unternehmen die Verwendung des Namens bei Twitter untersagen. Allerdings geht dies nur, wenn der jeweilige Nutzer den Markennamen so einsetzt, dass es zu Verwechslungen mit dem Unternehmen kommen kann.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Profilbild:</strong>  Auch im Falle des Bildes ist es Voraussetzung, dass Sie die Rechte an jedem Bild haben, das Sie in Ihr Twitter-Profil hochladen. Fotos und Grafiken, die urheberrechtlich geschützt sind, dürfen Sie nicht veröffentlichen.So ist es auch rechtlich untersagt, fremde Markenlogos etc. zu nutzen. Twitter-User dürfen also nicht Ihr Logo ins eigene Profil integrieren und veröffentlichen. In diesem Fall haben Sie das Recht, denjenigen abzumahnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Impressum:  </strong>Hier ist die rechtliche Lage nicht ganz eindeutig. Unternehmen, die ihr Twitter-Profil geschäftlich nutzen, und somit journalistisch-redaktionelle Inhalte verbreiten, sehen sich in der Regel einer Impressumpflicht gegenüber. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, haben Sie zwei Möglichkeiten, Ihr Twitter-Profil mit einem Impressum zu versorgen:Da das Gesetz von einem Impressum fordert, „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ zu sein, ist es empfehlenswert, das Impressum direkt ins Hintergrundbild des Twitter-Profils zu integrieren. Ist dies nicht ohne weiteres möglich, besteht noch die Möglichkeit, im Bereich „Web“ einen Link aufs Impressum der Unternehmenswebsite zu setzen. Nachteil: Das gesetzlich verlangte „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar“ wird damit nicht so ganz erfüllt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Äußerungen:</strong> Grundsätzlich: Vermeiden Sie unwahre Tatsachenbehauptungen und Beleidigungen. Denn das sind Äußerungen, die nicht unter das Recht der freien Meinungsäußerung fallen. Um rechtlich nicht ins Stolpern zu geraten, sollten Sie auf Twitter keine ungeprüften Tatsachen verbreiten. Ansonsten könnten Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche auf Sie zukommen. Besser: Sie formulieren Ihre Botschaften als persönliche Meinung. Ausnahme sind Beleidigungen – diese dürfen Sie auch nicht als eigene Meinung über Twitter verbreiten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Haftung für ausgehende Links:</strong> Wer haftet für Links, die auf rechtswidrigen Inhalt verweisen? Eine eindeutige Rechtssprechung gibt es zu diesem Punkt nicht. Wichtig für jeden, der twittert, ist es, stets zu wissen, auf welche externen Inhalte er selbst verweist. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man von fragwürdigen bzw. rechtswidrigen Inhalten komplett Abstand nehmen. Denn: Auch wenn Ihr Twitter-Profil über einen pauschalen Haftungsausschluss durch einen allgemeinen Disclaimer verfügt, so reicht dieser nicht aus, um die Haftung für rechtswidrige Inhalte auszuschließen.</li>
</ul>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.social-media-magazin.de/index.php/heft-nr-02-2011/twitter-und-recht.html" rel="nofollow" target="_blank">social-media-magazin.de</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/artikel/ecommerce/6822-twitter-und-recht-was-sie-beim-twittern-beachten-sollten.html" rel="nofollow" target="_blank">e-recht24.de</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.marketingshop.de%2Frecht-auf-twitter-zwitschern-ohne-rechtliche-stolperfallen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorgestellt: marketingfish.de &#8211; Neues Portal für Marketing-Wissen &amp; -Services</title>
		<link>http://blog.marketingshop.de/vorgestellt-marketingfish-de-neues-portal-fur-marketing-wissen-services/</link>
		<comments>http://blog.marketingshop.de/vorgestellt-marketingfish-de-neues-portal-fur-marketing-wissen-services/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Abstoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[marketingfish.de]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>

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		<description><![CDATA[marketingfish.de ( www.marketingfish.de) versorgt kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer mit praxisnahem Marketing-Wissen und Services. Täglich neue Inhalte informieren über alle relevanten Marketing-Disziplinen und werden um kostenpflichtige Premium-Inhalte wie Videos, Vorlagen &#038; Checklisten ergänzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute werfen wir den Blick einmal auf ein neues Marketing-Portal und stellen vor: marketingfish.de.</strong></p>
<p><a href="http://www.marketingfish.de" target="_blank">marketingfish.de</a> versorgt kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer mit praxisnahem Marketing-Wissen und Services. Täglich neue Inhalte informieren über alle relevanten Marketing-Disziplinen und werden um kostenpflichtige Premium-Inhalte wie Videos, Vorlagen &amp; Checklisten ergänzt.</p>
<h2>Marketing-Wissen und –Services aus einer Hand</h2>
<div id="attachment_7645" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.marketingfish.de/"><img class="size-medium wp-image-7645 " title="MF_Logo_rbg" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/MF_Logo_rbg-300x94.jpg" alt="" width="300" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">marketingfish.de - das neue Marketing-Portal. © marketingfish.de</p></div>
<p>Alle Inhalte auf marketingfish.de werden von einer eigenen Redaktion sowie ausgewählten Marketing-Experten verfasst, die Sie an ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz praxisorientiert teilhaben lassen. Wer nichts verpassen will, kann sich mit dem kostenlosen täglichen Newsletter über neue und interessante Inhalte auf dem Laufenden halten.</p>
<p>Eine Vielzahl von Mustern und Vorlagen für Werbebriefe sowie hilfreiche Marketing-Checklisten stehen zum Download bereit. Unternehmer, Vertriebsleiter, Marketing-Verantwortliche und -Interessierte finden somit praxisnahes und leicht umsetzbares Marketing-Wissen, kreative Tipps und Ideen zusammen mit hochwertigen Services für mehr nachhaltigen Marketing-Erfolg.</p>
<h2>„follow the fish&#8221; auf allen Social-Media-Kanälen</h2>
<div id="attachment_7650" class="wp-caption alignright" style="width: 132px"><a href="http://www.marketingfish.de/"><img class="size-medium wp-image-7650  " title="MF_Logo_fish_rgb" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/MF_Logo_fish_rgb-300x300.jpg" alt="" width="122" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">der marketingfish - © marketingfish.de</p></div>
<p>marketingfish.de ist auf sämtlichen Social-Media-Kanälen am Start. Diskutieren Sie auf <a href="http://www.facebook.com/marketingfish" target="_blank">Facebook</a> und <a href="https://plus.google.com/109413581261318432827/posts" target="_blank">Google+</a>oder folgen Sie</p>
<p>marketingfish.de auf <a href="http://twitter.com/marketingfish" target="_blank">Twitter</a>. Auf einem eigenen <a href="http://www.youtube.com/marketingfish" target="_blank">YouTube-Kanal</a> präsentiert das Portal Videos zu den neuesten Expert en-Interviews.</p>
<h2>Alle Marketing-Disziplinen: Von B2B-Marketing bis Online-Marketing</h2>
<p>marketingfish.de bietet seinen Mitgliedern als Informations- und Service-Marktplatz Unterstützung bei der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen – ohne hohe Kosten. Alle wichtigen Marketing-Disziplinen wie beispielsweise <a href="http://www.marketingfish.de/topic/all/b2b-marketing/" target="_blank">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingfish.de/topic/all/newsletter/" target="_blank">Newsletter-Marketing</a> und <a href="http://www.marketingfish.de/topic/all/online-marketing/" target="_blank">Online-Marketing</a> sowie alle weiteren wichtigen Bereiche zur <a href="http://www.marketingfish.de/topic/all/neukunden/" target="_blank">Neukunden-Gewinnung</a> werden abgedeckt. So findet jeder für sich das Richtige, um Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten!</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.marketingshop.de%2Fvorgestellt-marketingfish-de-neues-portal-fur-marketing-wissen-services%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeder Klick ein Fußabdruck: Die unterschätzten Folgen von Web-Aktivitäten auf die Online Reputation</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Jessat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Experten Interviews & Fachbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[online reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich unterschätzen viele Menschen die Folgen, die ihre Internet-Aktivitäten für ihre (Online) Reputation haben können. Allzu leichtsinnig geben sie Details von sich und ihren Interessen preis, die sie im normalen Leben niemals öffentlich bekannt geben würden. Dies jedoch kann weitreichende Folgen für die private und berufliche Zukunft haben. Eine Umfrage, die im Auftrag von Microsoft durchgeführt und deren Ergebnisse anlässlich des Europäischen Datenschutztages veröffentlicht wurden, liefert interessante Zahlen zum Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7705" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/%C2%A9-seasonal-art-Fotolia.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-7705 " title="Jeder Klick ein Fußabdruck. Jeder einzelne beeinflusst die Online Reputation © seasonal art - Fotolia.com" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/%C2%A9-seasonal-art-Fotolia.com_-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jeder Klick ein Fußabdruck. Jeder einzelne beeinflusst die Online Reputation © seasonal art - Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Offensichtlich unterschätzen viele Menschen die Folgen, die ihre Internet-Aktivitäten für die (Online) Reputation haben können. <a href="http://blog.marketingshop.de/online-reputation-und-das-deutsche-privatsphare-paradoxon/">Allzu leichtsinnig geben sie Details von sich und ihren Interessen preis</a>, die sie im normalen Leben niemals öffentlich bekannt geben würden. Dies jedoch kann weitreichende Folgen für die private und berufliche Zukunft haben. Eine <a href="http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/pressemitteilung.mspx?id=533469" rel="nofollow" target="_blank">Umfrage</a>, die im Auftrag von Microsoft <strong>anlässlich des Europäischen Datenschutztages </strong>durchgeführt wurde, liefert interessante Zahlen und Fakten zum Thema.</strong></p>
<h3>Reputation als Folge der Informationssuche im Web</h3>
<p>Urteile über eine Person werden heute nicht mehr nur im persönlichen Miteinander gefällt, sondern anhand der Informationen, die man im Web über sie findet &#8211; und das sind eine ganze Menge!</p>
<p>Eigentlich kann man sagen, dass jeder Klick eine Art Fußabdruck bildet. Sei es das<a href="http://blog.marketingshop.de/nutzerverhalten-bei-social-media-jeder-zweite-weis-nicht-was-ein-klick-auf-den-%E2%80%9Egefallt-mir%E2%80%9C-button-bewirkt/"> &#8220;Gefällt mir&#8221; bei Facebook</a> oder das <a href="http://blog.marketingshop.de/google-pages-fanseiten-fur-marken-und-unternehmen-auf-google-plus/">&#8220;+1&#8243; bei Google+</a>, seien es der &#8220;Retweet&#8221;, hochgeladene Bilder oder der Lebenslauf auf Xing: Nimmt man alle Fußabdrücke zusammen, dann hat man bereits ein ganz gutes Bild einer Person. Doch ist dies auch das richtige? Das vom User beabsichtigte und für seine privaten und beruflichen Zwecke dienliches Bild?</p>
<h3>Die Microsoft-Umfrage zur Online Reputation</h3>
<p>Sicher nicht immer. Die Umfrage zur Online <a href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/reputationconsulting.html" target="_blank">Reputation</a>, die im Auftrag von Microsoft durchgeführt wurde, förderte jetzt zu Tage, dass weniger als die Hälfte der Internet-User die langfristigen Folgen ihrer Web-Aktivitäten auf die Online Reputation bedenken. Bereits 16 Prozent der deutschen Nutzer geben an, dass sie schon einmal negative Konsequenzen durch das Verhalten anderer im Web erfahren haben.</p>
<p>Immerhin ergreifen laut Studie die meisten deutschen Internetnutzer (95%) Vorkehrungen, um ihre Online-Profile zu verwalten. Erschreckend aber: Lediglich 49 Prozent der Erwachsenen und 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen berücksichtigen die langfristigen Auswirkungen ihrer Web-Aktivitäten auf die Online Reputation.</p>
<p><strong>Zur Studie:</strong> Für die Studie wurden 5000 Internetnutzer aus Deutschland, Irland, Spanien, Kanada und den USA befragt. Sie zeigt die unterschiedlichen Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die User bei ihren Online-Aktivitäten an den Tag legen. Darüber hinaus untersucht sie die daraus resultierenden allgemeinen Auswirkungen auf Online-Profile und das Image einer Person.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Zahlen der Studie verdeutlichen, dass in der Bevölkerung und speziell unter den im Internet aktiven Menschen großer Aufklärungsbedarf hinsichtlich der Eigenverantwortung, die jeder in Bezug auf seine Reputation trägt, besteht. Man weiß wohl &#8220;irgendwie&#8221;, dass die Fußabdrücke, die man im Web hinterlässt, dauerhaft und sichtbar sind. Welchen Risiken sich User aussetzen und welche Folgen Unbedachtheit aber tatsächlich für die eigene (Online) Reputation haben kann, scheint den meisten aber nicht bewusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.marketingshop.de%2Fjeder-klick-ein-fusabdruck-die-unterschatzten-folgen-von-web-aktivitaten-auf-die-online-reputation%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: die kreativsten Social-Media-Kampagnen von IKEA</title>
		<link>http://blog.marketingshop.de/best-practice-die-kreativsten-social-media-kampagnen-von-ikea/</link>
		<comments>http://blog.marketingshop.de/best-practice-die-kreativsten-social-media-kampagnen-von-ikea/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Abstoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[IKEA steht für gute, weil kreative und sympathische, Werbung. Das sichere Gespür für pfiffige Kampagnen beweist das Unternehmen auch bei seinen Social-Media-Aktivitäten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKEA steht für gute, weil kreative und sympathische, Werbung. Das sichere Gespür für pfiffige Kampagnen beweist das Unternehmen auch bei seinen Social-Media-Aktivitäten.</strong></p>
<p><a href="http://blog.marketingshop.de/ikea-marketing-was-macht-der-milliarden-verdiener-eigentlich-anders/">IKEA</a> sprudelt offenbar vor Ideen. Nicht nur bei den beliebten Fernsehspots fällt dem Möbelhersteller stets etwas Neues ein – auch beim Thema Social Media blüht die Kreativität. <a href="http://blogs.wds7.com/2012/01/ikea%C2%B4s-kreative-social-media-kampagnen/" target="_blank">Natascha Ljubic</a> hat hier schöne Beispiele zusammengefasst. Die genannten Ikea-Kampagnen bestehen aus so tollen Ideen, dass wir sie Ihnen zeigen möchten.</p>
<h2>Die kreativsten Social-Media-Kampagnen von IKEA</h2>
<h3>Nr. 1: Übernachtung bei IKEA</h3>
<p><iframe width="610" height="343" src="http://www.youtube.com/embed/YMJD53fxihU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einmal in einem IKEA-Kaufhaus übernachten – das war für zahlreiche Facebook-Fans in England ein Abenteuer, das man sich nicht entgehen lassen wollte. Nachdem sich knapp 100.000 Facebook-User auf der privaten <a href="http://blog.marketingshop.de/impressumspflicht-gilt-auch-bei-facebook-das-mussen-sie-beachten/">Facebook-Seite</a> „I wanna have a sleepover at IKEA“ für eine Übernachtung bei IKEA ins Zeug gelegt hatten, reagierte der IKEA Essex (UK) schließlich und lud zur IKEA-Nacht. Für 100 Fans der Facebook-Seite öffneten sich nach Ladenschluss somit die Türen.</p>
<p>Und was geschah im Inneren? Die Gäste durfte sich es sich in selbst ausgewählten Decken, Kissen und Bettwäschegarnituren aus dem IKEA-Sortiment gemütlich machen. Zudem erfreute man sich an Massagen, Maniküre und Snacks. Ebenfalls vor Ort: Schlafwissenschaftler!</p>
<p>Genial, dem IKEA-Fan nicht nur die Möglichkeit zu geben, Produkte kennenzulernen und dabei richtig viel Spaß zu haben, sondern auf diese besonders effektive Weise natürlich auch zum Kauf anzuregen. Auch raffiniert: Das außergewöhnliche Erlebnis animiert die Beteiligten, die Geschichte weiterzuerzählen – der virale Effekt tritt ein und die Social-Media-Kampagne zieht immer größere Kreise.</p>
<h3>Nr. 2: Schlafzimmergestaltung auf YouTube</h3>
<p>Der YouTube Kanal von IKEA UK bietet Videos, die Spaß, Witz und Informationsgehalt vereinen. Eine der Social-Media-Kampagnen von IKEA ermöglicht es dem User beispielsweise, interaktiv ein Schlafzimmer zu gestalten. Nachdem der Nutzer durch Anklicken beliebige IKEA Möbel ausgewählt hat, erhält er eine Shopping-Liste zum Ausdrucken. Bequem. So verläuft der nächste Einkauf ohne Stress!</p>
<p>Die Kampagne überzeugt zum einen mit der Einbindung des Kunden: Der User wird aktiv und identifiziert sich über diesen Prozess mit dem Unternehmen. Zum anderen ist die praktische Shopping-Liste eine unschlagbare Aufforderung zum Kauf!</p>
<h3>Nr. 3: Küchenparties</h3>
<p>Der YouTube Kanal von Ikea UK präsentiert außerdem Küchenparties. Das Konzept: Auf spaßigen Parties werden IKEA Produkte vorgestellt. Somit gelingt IKEA auch mit dieser Online-Kampagne der Spagat zwischen Unterhaltung und Information.</p>
<p><iframe width="610" height="343" src="http://www.youtube.com/embed/0N4pH-5N9GA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Nr. 4: IKEA-Wohnung am U-Bahnsteig</h3>
<p>Die vielleicht kreativste IKEA-Kampagne unter den genannten Beispielen: eine Wohnung am Pariser U-Bahnsteig. Heißt: In einer 54 qm großen IKEA Wohnung spielen Darsteller das normale tägliche Leben nach. Durch die großen Fenster können vorbeikommende Fahrgäste einen Blick auf die Bewohner werfen. Ob im Bad beim Zähneputzen, beim Sport, beim Aufräumen oder beim gemeinsamen Abendessen – der vorbei eilende Zuschauer kann sich einen lebensnahen Eindruck davon verschaffen, wie es sich in einer IKEA Wohnung lebt. Wieder mit Bravour gemeistert: die Verknüpfung von Unterhaltung und Produktvorstellung.</p>
<p><iframe width="610" height="343" src="http://www.youtube.com/embed/y9qM9lmz4a0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.marketingshop.de%2Fbest-practice-die-kreativsten-social-media-kampagnen-von-ikea%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersicht: Mit diesen 10 Meta-Suchmaschinen finden Sie mehr</title>
		<link>http://blog.marketingshop.de/ubersicht-mit-diesen-10-meta-suchmaschinen-finden-sie-mehr/</link>
		<comments>http://blog.marketingshop.de/ubersicht-mit-diesen-10-meta-suchmaschinen-finden-sie-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Jessat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools für Ihren Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Meta-Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Metasuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.marketingshop.de/?p=7671</guid>
		<description><![CDATA[Eine Meta-Suchmaschine ist eine Suchmaschine ohne eigenen Datenbestand. Stattdessen leitet sie eine Suchanfrage an mehrere andere Suchmaschinen gleichzeitig weiter, sammelt die Ergebnisse und bereitet sie auf. Wir stellen Ihnen 10 von ihnen vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Meta-Suchmaschine ist eine Suchmaschine ohne eigenen Datenbestand. Stattdessen leitet sie eine Suchanfrage an mehrere andere Suchmaschinen gleichzeitig weiter, sammelt die Ergebnisse und bereitet sie auf.</strong></p>
<p>Der Vorteil einer Meta-Suchmaschine: Im Gegensatz zu Google, Bing &amp; Co., die jeweils nur einen Teil des gesamten Datenbestands im Internet abdecken, kann der User über eine Meta-Suchmaschine einen größeren Bereich durchsuchen lassen &#8211; und somit unter Umständen bessere Such-Ergebnisse erzielen.</p>
<p>In der Regel findet man bei den gängigen Suchmaschinen zwar meistens irgendwann, wonach man sucht. Nichtsdestotrotz können Meta-Suchmaschinen im Alltag praktische Helferlein sein, wenn doch mal wieder partout nichts über die Lieblings-Suchmaschine zu finden ist.</p>
<h3>Daher stellen wir Ihnen im Folgenden einfach mal 10 Meta-Suchmaschinen vor:</h3>
<h3><strong>1. MetaGer</strong></h3>
<p>Die erste deutsche Metasuchmaschine und noch immer der Klassiker unter ihresgleichen. Etwas unübersichtlich, aber dafür schnell, werden die Suchergebnisse angezeigt. Aktuell befindet sich bei MetaGer eine interessante Funktion im Testbetrieb: Und zwar können User die Reihenfolge der Ergebnisse selbst gezielt beeinflussen. Damit will die Meta-Suchmaschine ihr gesamtes Ranking transparenter machen. Zudem wird deutlich, wie einfach Suchmaschinen die Ergebnisse durch betriebsgeheime Ranking-Algorithmen steuern und manipulieren können.</p>
<p><a href="http://www.metager.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.metager.de</a></p>
<h3>2. Metacrawler</h3>
<p>Die erste Meta-Suchmaschine für das World Wide Web. Sie wurde 1995 im Rahmen eines Forschungsprojekts an der University of Washington programmiert. Gesucht werden kann nach deutschen, aber auch nach internationalen Seiten.</p>
<p><a href="http://www.metacrawler.de" rel="nofollow" target="_blank">www.metacrawler.de</a></p>
<h3>3. metaspinner</h3>
<p>Die Meta-Suchmaschine metaspinner überzeugt durch ihre große Anzahl an Quellen, die sie in den Ergebnis-Listen präsentiert. Es sind zahlreiche Suchoptionen verfügbar, von der einfachen bis hin zur verfeinerten Suche. Leider werden die Suchtreffer etwas unübersichtlich, wenn auch sehr schnell, angezeigt.</p>
<p><a href="http://index.meta-spinner.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.index.meta-spinner.de</a></p>
<h3>4. apollo7</h3>
<p>Diese Meta-Suchmaschine befragt auf Wunsch folgende Suchmaschinen:</p>
<ul>
<li>deutsch: Sharelook, Bing, Witch, Google, Yahoo, Lycos, Allesklar</li>
<li>international: yahoo.com, lycos.com, bing.com, alexa.com, google.com</li>
</ul>
<p><a href="http://www.apollo7.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.apollo7.de</a></p>
<h3>5. OneSeek</h3>
<p>Nicht nur das ganze Web kann über diese Meta-Suchmaschine durchforstet werden. Auch speziell nach <a href="http://blog.marketingshop.de/praxistipp-seo-fur-bilder-so-gehts/">Bildern</a>, Videos oder Nachrichten kann gesucht werden.</p>
<p><a href="http://www.oneseek.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.oneseek.de</a></p>
<h3>6. ixquick</h3>
<p>Zu den Möglichkeiten, die diese Meta-Suchmaschine bietet, gehören eine Expertensuche, eine globale Suche und eine leistungsstarke Verfeinerung. Zudem kann in einem internationalen Telefonverzeichnis weltweit nach Telefonnummern und Adressen gesucht werden. Und eine Video-Suche gibt es obendrauf.</p>
<p>Was diese Meta-Suchmaschine so besonders macht, ist, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Suchmaschinen keine IP-Adressen und keine Cookies aufzeichnet, keine Daten sammelt oder an Dritte weitergibt. Dazu besteht eine permanente verschlüsselte HTTPS/SSL-Verbindung.</p>
<p>Der Haken ist die Geschwindigkeit. Suchanfragen dauern einige Sekunden länger, als es bei Google der Fall ist.</p>
<p><a href="https://www.ixquick.com/deu/" rel="nofollow" target="_blank">www.ixquick.com</a></p>
<h3>7. topXplorer</h3>
<p>Zu den Suchmaschinen, die diese Meta-Suchmaschine durchforstet, gehören u.a. AltaVista, Hotbot, Fast, Google, MSN, Lycos und Yahoo. Die besten Ergebnisse werden zusammengefasst, nach Relevanz bewertet und übersichtlich gelistet.</p>
<p><a href="http://www.topxplorer.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.topxplorer.de</a></p>
<h3>8. FOOXX</h3>
<p>Eigenen Angaben zufolge &#8220;die erste social-search-engine mit mehr als 800 Wissensgemeinschaften&#8221;. Die Meta-Suchmaschine bewertet Treffer aufgrund des Nutzungsverhaltens seiner Mitglieder. So können User finden, was andere Nutzer schon gefunden haben, Websites bewerten, Favoriten veröffentlichen oder mit anderen Nutzern teilen, und vieles mehr.</p>
<p><a href="http://www.fooxx.com/" rel="nofollow" target="_blank">www.fooxx.com</a></p>
<h3>9. nettz.de</h3>
<p>Der Vorteil dieser Meta-Suchmaschine ist, dass sie neben den &#8220;Großen&#8221; auch &#8220;kleine&#8221; Suchmaschinen durchforstet, die von anderen Metacrawlern nicht erfasst werden.</p>
<p><a href="http://www.nettz.de" rel="nofollow" target="_blank">www.nettz.de</a></p>
<h3>10. Yabado</h3>
<p>Auch diese Meta-Suchmaschine legt großen Wert auf Datenschutz: keine IP-Speicherung zur Suchanfrage, keine Cookies! Besonderes Highlight: In eine Toolbar, mit der der Webbrowser bereichert werden kann, wurde ein Info-Service integriert, mit dem der User auf einen Blick sehen kann, was die Community von einer Domain hält.</p>
<p><a href="http://www.yabado.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.yabado.de</a></p>
<p><strong>Kennen Sie noch weitere Meta-Suchmaschinen, die in dieser Übersicht nicht fehlen dürfen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!</strong></p>
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		<title>Business-Tipp: Wie geht Smalltalk auf Englisch?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Abstoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Experten Interviews & Fachbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Smalltalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob auf einer Geschäftsreise im Ausland oder daheim: Sich mit Geschäftspartnern in englischer Sprache verständigen zu müssen, kann sogar denjenigen ins Straucheln bringen, der seine Englisch-Kenntnisse als sicher einstuft. Bereits beim Thema Smalltalk kann es schwierig werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob auf einer Geschäftsreise im Ausland oder daheim: Sich mit Geschäftspartnern in englischer Sprache verständigen zu müssen, kann sogar denjenigen ins Straucheln bringen, der seine Englisch-Kenntnisse als sicher einstuft.</strong></p>
<div id="attachment_7669" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/business-tipp-smalltalk-auf-englischV2.jpg"><img class="size-full wp-image-7669" title="business-tipp smalltalk auf englischV2" src="http://blog.marketingshop.de/wp-content/uploads/business-tipp-smalltalk-auf-englischV2.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Ein gelungener Smalltalk ist eine Kunst für sich - © Yuri Arcurs - Fotolia.com</p></div>
<p>Bereits beim Thema Smalltalk kann es schwierig werden. Ist ein gelungener Smalltalk mit Geschäftspartnern bereits in der eigenen Sprache eine hohe Kunst, ist der Smalltalk auf Englisch für viele erst recht eine Herausforderung. Nicht zu vergessen die Unsicherheit, in einer fremden Sprache sprechen zu müssen. So kann es selbst für jemanden, der in seiner Muttersprache ohne Berührungsängste routinierten <a href="http://blog.marketingshop.de/gewinnspiel-praxistipp-die-visitenkarte-als-marketing-tool/">Smalltalk mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern</a> pflegt, plötzlich unangenehm werden. Verständlich, denn eine Fremdsprache befördert einen in der Regel erst einmal aufs Glatteis.</p>
<p>Damit Ihnen das im <a href="http://blog.marketingshop.de/interview-wohin-gehts-im-personalmarketing/">Berufsleben</a> nicht passiert und Sie stattdessen souverän reagieren können, präsentieren wir fünf Tipps für einen gelungen Smalltalk auf Englisch:</p>
<h2>Smalltalk auf Englisch – fünf Tipps</h2>
<h3>Tipp Nr. 1: Ergreifen Sie die Initiative</h3>
<p>Schauen Sie freundlich und lächeln Sie. Begrüßen Sie eine andere Person und fangen Sie ruhig ein Gespräch an, auch wenn sich dies ungewohnt anfühlt. Für einen solchen Gesprächseinstieg gibt es verschiedene Varianten.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Hi, I don&#8217;t think we&#8217;ve met. I&#8217;m Max Mustermann from Berlin.</li>
<li>I think we&#8217;re staying in the same hotel. I&#8217;m Max Mustermann.</li>
</ul>
<p>Die direkte Vorstellung mit Namen ist nicht unbedingt notwendig, diese kann ruhig auch später folgen, nachdem die Unterhaltung erst einmal angelaufen ist.</p>
<h3>Tipp Nr. 2: Stellen Sie offene Fragen</h3>
<p>Offene Fragen eignen sich für Smalltalk besser als Ja-/Nein-Fragen. Muss Ihr Gegenüber etwas mehr sagen, um Ihre Frage zu beantworten als ja oder nein, bringt das die Unterhaltung in Schwung.</p>
<ul>
<li>This workshop was really interesting – do you think you&#8217;ll be able to put something into practice?</li>
</ul>
<h3>Tipp Nr. 3: Teilen Sie Ihre Meinung mit</h3>
<p>Teilen Sie Ihre Meinung mit und fragen Sie Ihren Gesprächspartner nach dessen Sicht. Auf diese Weise können Sie die Unterhaltung in Gang halten.</p>
<ul>
<li>I really agreed with that. What about you? Was there anything, you disagreed with?</li>
</ul>
<h3>Tipp Nr. 4: Geben Sie Feedback</h3>
<p>Damit ein Smalltalk gelingt, ist es wichtig, dem Gesprächspartner <a href="http://blog.marketingshop.de/facebook-fanpages-was-bedeuten-impressionen-und-feedback/">Feedback</a> auf das Gesagte zu geben. Bekunden Sie ehrliches Interesse – ebenfalls wenn andere sich unterhalten. Sie können auch in die Gespräche von anderen Personen einsteigen, indem Sie höflich Feedback geben und so Ihr Interesse signalisieren.</p>
<ul>
<li>That&#8217;s really interesting. Can you tell us more?</li>
<li>Really? Why that?</li>
</ul>
<h3>Tipp Nr. 5: Beziehen Sie alle Beteiligten mit ein</h3>
<p>Damit nicht nur eine Person allein das Gespräch beherrscht, ist es sinnvoll, auch andere Anwesende einzubeziehen.</p>
<ul>
<li>What you you think they have planned for us tomorrow?</li>
<li>What about the rest, are you all from Berlin, too?</li>
</ul>
<h3>Erprobte Eisbrecher für den Smalltalk:</h3>
<p>Es gibt Themen, die eignen sich eigentlich immer zum Smalltalk. Wenn Sie diese „Eisbrecher“ anwenden, steht einem gepflegten Smalltalk nichts mehr im Weg. Was immer funktionieren sollte, sind Bemerkungen zum Essen, zum Hotel, zur Anreise oder auch zum Wetter!</p>
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