Tippliste Webdesign: 7 Empfehlungen für die Website-Gestaltung
Standard-Werkzeug Nr. 1 im Online-Marketing: Die eigene Website! Was als Minimum der Online-Präsenz eines Unternehmens gilt, ist häufig noch eine Fehlerquelle. Webdesign heißt eben nicht nur „schön aussehen“.
Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die bei der Planung des Webdesigns helfen sollten:
- 1. Das Webdesign ins Corporate Design integrieren: Ein Unternehmens-Auftritt sollte stets eine optische Einheit bilden, online wie offline. Wichtig ist also, jederzeit das gesamte Corporate Design zu berücksichtigen und nicht etwa einzelne Instrumente wie hier das Webdesign, isoliert vom Rest zu betrachten. Schließlich muss alles zusammenpassen. Und selbstverständlich sollte die Darstellung professionell sein.
- 2. Mit einer angemessenen Seitengröße arbeiten: Unattraktiv für den User: Horizontales Scrollen, um die Website in vollem Umfang sehen zu können. Ein gutes Webdesign berücksichtigt diesen Punkt von Beginn an und richtet die Seitengröße auf die übliche Bildschirmgröße aus. Noch besser: Die Website passt sich verschiedenen Fenstergrößen an.
Vertikales Scrollen ist in Ordnung, doch auch hier tut Zurückhaltung der ganzen Sache gut. Also besser auf ein Minimum reduzieren.
- 3. Alle gängigen Browser berücksichtigen: Webdesign sollte nicht nur auf bestimmte Browser ausgerichtet sein, sondern alle gängigen Varianten abdecken. Es zeugt von geringer Professionalität, wenn eine Website von Browser A hervorragend dargestellt wird, Browser B dagegen die Seite nur bruchstückhaft und verschoben anzeigen kann.
Hochwertiges Webdesign berücksichtigt immer alle gebräuchlichen Browser-Varianten.
- 4. Auf Splash Screens verzichten: Während beim Start einiger Programme so genannte Splash Screens sinnvoll sein können, um zu signalisieren, dass ein Programm aktiv ist, sind solche Intros bei Websites eher nachteilig. Das Webdesign sollte solche Splash Screens außen vor lassen, denn nicht selten strapazieren diese die Geduld der User und kosten Zeit. Auch für das Suchmaschinen-Ranking können Intros dieser Art von Nachteil sein. Häufig können die Inhalte von Suchmaschinen nicht indiziert werden, beispielsweise wenn der Intro-Link in Flash eingebettet ist.
- 5. Ladezeiten gering halten: Damit eine Website so benutzerfreundlich wie möglich ist, gilt es, den User nicht mit übermäßigen Ladezeiten zu ärgern. Braucht eine Seite zu lang, um zu laden, ist der Nutzer unter Umständen schon genervt, bevor er die komplette Website überhaupt gesehen hat. Um dies zu vermeiden, sollte das Webdesign benutzerfreundliche Ladezeiten beachten.Da Grafiken die Ladezeit in die Höhe treiben, empfiehlt es sich, Bilder im jpg-Format bei mittlerer Qualität zu nutzen. Das gif-Format eignet sich für Grafiken mit Text.
- 6. Werbung nur in Maßen einsetzen: Die Website sollte keineswegs zu einer einzigen Werbeplattform werden. Das heißt: Ganzseitige Layer-Anzeigen, die sich nur schwer wieder schließen lassen, sind ein No-Go. Die Bedienbarkeit der Website bleibt auf der Strecke und der Seitenbesucher ist zu Recht verärgert. Gutes Webdesign sollte Werbung möglichst dezent einbinden. Ohne, dass diese von der eigentlichen Aussage der Website ablenkt.
- 7. SEO berücksichtigen: Design ist Design und Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich lediglich auf den Inhalt? Falsch! Auch beim Webdesign muss das entsprechende Textmaterial (Seitentitel; Menüpunkte; etc.) auf die Suchmaschinen ausgerichtet sein. Das gleiche gilt für die Programmierung. Kurz: Professionelles Webdesign bezieht SEO von Anfang an mit ins Konzept ein.




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Ja, in der heutigen Zeit ist die Webseite kein kleiner Werbeartikel, den man mal so kurz unter die Leute bringt. Wer gesehen werden will, muss sich an die neusten Standards halten und immer up-to-date sein! Als Zusammenfassung finde ich daher die Tipps super.
Wertvolle Tipps! Danke schön, das wäre eine ausgezeichnete Checkliste