Trigger-Mails – 10 Tipps für eine stärkere Kundenbeziehung


© S. Hofschlaeger – pixelio.de

Erfahren Sie unserem Artikel „Trigger Mails – 10 Tipps für eine stärkere Kundenbeziehung“ wie Sie Trigger Mailings gezielt einsetzen können, um im Kundendialog zu punkten. Nehmen Sie Ihre Kunden in ihrer Gesamtheit wahr, und berücksichtigen Sie deren Wünsche und Bedürfnisse bei Ihren E-Mail-Marketing-Kampagnen. Trigger-Mails sind dafür das am besten geeignete Instrument.

 

E-Mail Marketing: Mit Trigger Mailings zum Erfolg

Trigger-Mailings stehen direkt hinter den Newslettern ganz oben in der Hierarchie der  E-Mail-Marketing-Kampagnen. Warum? Sie holen Ihre Kunden an der richtigen Stelle ab und stärken durch ihr On-Time-Placement die Kundenbeziehung. Lesen Sie jetzt zu welchem Anlass Sie Trigger-Mails an Ihre Kunden versenden können:

1.      Willkommen-E-Mail

Heißen Sie einen Neukunden oder einen neuen Newsletter-Abonnenten gebührend willkommen. Kurz nach der Bestellung oder der Anmeldung, ist das Interesse an Ihren Produkten und Ihrem Unternehmen am größten. Nutzen Sie dieses Zeitfenster und fragen Sie weitere Interessen und Präferenzen ab.

2.      Alles Gute zum Geburtstag

Der Geburtstag Ihrer Kunden ist ein perfekter Anlass für eine Trigger-Mail. Damit können Sie Kunden jeder Lifecycle-Kundengruppe erreichen, denn wer bekommt denn nicht gerne etwas geschenkt? Versehen Sie die E-Mail zudem mit Angeboten auf Basis der Ihnen bekannten Präferenzen und oder eines jahreszeitlichen Anlasses.

3.      Jahrestag – aber welcher? Na alle!

Eine Trigger-Mail zum Jahrestag? Da gibt es eine große Auswahl – an Ereignissen und auch innerhalb der verschiedenen Lifecycle-Kundengruppen. Es jährt sich das Abonnement Ihres Newsletters, die allererste Bestellung, der letzte Kauf oder die Bestellung eines bestimmten (vielleicht auch saisonal bedingten) Produkts?

4.      Was Ihr Name über Sie aussagt

Sie wollen eine Trigger-Mail zum Jahrestag Ihrer Kunden versenden? Ja warum denn nicht! Viele wissen vielleicht gar nicht, dass Sie einen (heiliggesprochenen) Namenspatron haben und freuen sich über entsprechende Informationen zu seinem Leben und Wirken. Auch Namensbedeutungen finden bei den Kunden immer Anklang.

5.      Gutschein einlösen + Erinnerung

Mit Gutscheinen können Sie Ihren Kunden eigentlich immer eine Freude machen: kostenfreier Versand, 10 Prozent auf den gesamten Einkauf, das Lieblingsstück umsonst …  – die Bandbreite ist riesig und kommt bei den Kundinnen und Kunden eigentlich immer gut an. Dennoch kommt es häufig vor, dass Gutscheine nicht eingelöst oder vergessen werden.

 6.      Bestellbestätigung

Heutzutage erwarten Kunden direkt nach einer abgeschlossenen Bestellung eine entsprechende Bestätigungsmail. Was sollte eine Bestellbestätigung beinhalten? Zu den so genannten Key Facts gehören natürlich eine Auflistung der bestellten Produkte inklusive Artikelnummern, Bestellmenge, Größe und Einzelpreis.

 7.      Versandbestätigung

Mit der Versandbestätigung per E-Mail erreichen Sie bei Ihren Kunden zweierlei: Zum einen ein gutes Gefühl und die Freude auf die in Kürze eintreffende Ware. Zum anderen wirken Sie einer möglichen negativen Stimmung entgegen, die sich bei vielen Kunden ab einer bestimmten Wartezeit einstellt.

8.      Zahlungseingangsbestätigung

Mit dem Versand einer Zahlungseingangsbestätigung geben Sie der Kundenbeziehung einen positiven Impuls und erweisen Ihren Kunden einen großen Gefallen. Kunden mit einem Online-Kundenkonto ersparen Sie so den Kontrollblick und teilweise umständliche Berechnung Ihrer Bestell, Retouren- und Zahlungskonten.

9.      Retoureninfo

Ähnlich wie mit der Zahlungseingangsbestätigung verhält es sich mit der Retoureninfo. Diese E-Mails helfen dem Kunden mit einem Blick Sicherheit darüber zu gewinnen, dass sie ihren Retourenkarton korrekt gepackt haben, und dass alle Pakete und Tüten von der Abgabestelle vollständig zum Versandhandelsunternehmen zurückgekommen sind.

10.   Produkterinnerung

Ihre Kunden haben ein Produkt mit einer begrenzten Lebensdauer wie Badeöl oder Hundefutter gekauft? Weisen Sie sie daraufhin, dass das Produkt nach Ihren Erfahrungen bald leer sein müsste und fragen Sie ob Bedarf nach einem neuen Produkt bzw. einem Nachfüllpack oder größeren Vorrat besteht.

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Dieser Gastbeitrag wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Elmar Büttner, Director Online Marketing bei der Silver Media Direct Marketing GmbH (www.silvermedia.de).

Silver Media ist eine Online Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Fürth. Das Leistungsportfolio umfasst die Leadgenerierung, das E-Mail Marketing und die Newsletter-Optimierung – auch für mobile Endgeräte. Geboten wird das optimale Komplettpaket, mit dem Kunden effektiv und zielgruppengenau erreicht werden können.

2 Kommentare

  1. Viola sagt:

    Hallo,
    Mails zum Namenstag finde ich unpassend, weil dies ein religiöses Thema ist und Leute, die mit Religion (oder in dem Fall dem Katholiszismus) nichts zu tun haben oder eben andersgläubige, eher abschreckt.
    Genauso könnte man auch eine Mail zum Sternzeichen machen, aber damit rutscht ein auf die Eso-Schiene und beides wirkt unseriös.

  2. Viola pflichte ich zu 100% bei. Eine lustigere Idee flog aus den USA in mein Postfach: „Alles gute zum Nicht-Geburtstag“. :)

    Im Ernst: Was in der Liste definitiv fehlt, ist die Nachfassmail zur Einholung einer Bewertung. Ebenso die Cross-/Upselling-Offerte.

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