Umsatzsteigerung durch Direktmarketing


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Die Akquise von neuen Kunden durch Direktmarketing kann sehr effektiv sein, wenn Sie Adressen kaufen und diese clever zur Ansprache nutzen.

Neue Kunden für Umsatzsteigerung

Die Neukundenakquise ist in jedem Geschäftszweig eine hohe Kunst, zumal die gesetzlichen Neuerungen die Möglichkeiten erheblich einschränken. Abhängig vom Produkt oder der Dienstleistung gibt es aber auch weiterhin interessante Möglichkeiten, potentielle Kunden direkt anzusprechen und mit clever gestalteten Mailings neue Verbindungen zu akquirieren. Das Direktmarketing eröffnet dabei viele Wege, wie zum Beispiel den Prospekt- oder Katalogversand, Briefe oder Postkarten mit Informationen zu kurzfristigen Rabattaktionen oder ganz gezielte Anschreiben mit der Darstellung des Leistungsumfangs eines Unternehmens. Die passende Gestaltung hängt dabei entscheidend von der Zielgruppe ab.

Direktmarketing – Adressbeschaffung unumgänglich

Um eine Werbebotschaft zielgenau zu platzieren, eignen sich die verschiedenen Möglichkeiten der direkten Ansprache, zum Beispiel in Form von Mailings als Brief oder Postkarte. Allerdings dürfen Sie nicht mehr einfach Adressen aus dem Telefonbuch generieren, sondern müssen auf Adressbestände zurückgreifen, bei denen eine Einverständniserklärung vorliegt. Spezielle Dienstleister verkaufen Adressen, die sie vorher über Preisausschreiben oder andere Maßnahmen akquiriert haben. Auf der rechtlich sicheren Seite sind Sie, wenn Sie bspw. beim Marktführer Schober Adressen kaufen. Aber auch institutionelle Anbieter geben Adress-Bestände zu bestimmten registrierten Berufsgruppen entgeltlich ab.

Gezielte oder regional eingeschränkte Ansprache möglich

Sie müssen die Adressen nicht im Paket kaufen, sondern können sie u. a. nach Themen, der Ziel-Region, dem Alter und dem Geschlecht der Zielpersonen selektieren, um Ihr Mailing zielgenau und zielgruppenorientiert zu versenden. Dabei erhalten Sie die komplette Anschrift mit allen relevanten Daten und Einverständniserklärungen geliefert. Eine andere Variante ist, allgemeine Privatadressen zu kaufen, die dann mit der Formulierung „An alle Bewohner des Hauses“ versehen werden müssen. Natürlich hängt die Auswahl vom zu bewerbenden Produkt oder der angebotenen Dienstleistung ab. Um im Unternehmensbereich Neukunden zu akquirieren, können Sie auch passgenau ausgewählte Firmenadressen kaufen.

Ansprache von Unternehmen mit qualifizierten Adressen

Abhängig von der Qualität der angestrebten Geschäftsbeziehung erhalten Sie in Adress-Shops auch Informationen zur Bonität der Adressaten, um von vornherein eine klare Auswahl treffen zu können. Das Angebot an Firmenadressen ist vielfältig selektierbar und geht auch über die Grenzen hinaus. Selbstverständlich wird im Vorfeld durch die Dienstleister überprüft, ob die Datensätze noch aktuell sind, denn nur mit qualifizierten Adressen können Sie einen Erfolg erzielen – und der Adress-Shop seine Seriosität unter Beweis stellen. Der Preis richtet sich dabei immer nach der Qualität, dem Informationsumfang und natürlich der gewünschten Anzahl.

Direktmarketing – sofortige Auswertung möglich

Ein Vorteil von Direktmarketingmaßnahmen ist die Möglichkeit, den Erfolg solcher Aktionen sehr schnell messen zu können. Erfahrungsgemäß ist der Großteil direkter Rückläufe in den ersten Tagen nach Versand zu erwarten. Je nach Umfang des Datensatzes, nach Art des Produktes oder der Dienstleistung und der Zielgruppe kann ein telefonisches Nachfassen durchaus zu weiterem Erfolg führen. Je qualifizierter die Adressen dabei sind, umso höher wird die Erfolgsquote ausfallen.

2 Kommentare

  1. Maik sagt:

    Direktmarketing ist eine feine Sache. Meiner Erfahrung nach läuft man aber schnell Gefahr sich dabei zu verzetteln beziehungsweise zu viel Zeit für diese eine Aufgabe aufzuwenden. Damit dies nicht passiert, ist es sinnvoll auf die Dienste einer praktischen Zeiterfassungssoftware zu setzen.

  2. Martin sagt:

    Ist es wirklich sicher, Adressen zum Direktmarketing zu kaufen? Der Gesetzgeber geht gegen Werbung via Telefon und Email immer stärker vor.

    Z.b. sind gemäß dem BGH Urteil vom 17.10.2014 “Tell-a-Friend”-Empfehlungsemails als SPAM klassifiziert worden. Wodurch derlei Emails abgemahnt werden können.

    Außerdem gibt es einen Rechtsstreit um Werbung in Autoreply-Mails (AG Stuttgart, Urteil vom 25.04.2014). Direktmarketing in Emails steht unter starkem Beschuss und Anrufe („Cold Calls“) gelten nach wie vor als aggressive Werbung.
    Editieren
    Die klassische Adressakquirierung via Preisausschreiben ist möglich aber gefährlich, falls sie nicht sauber durchgeführt wurde. Z.b. muss auf den Karten für Preisausschreiben klar darauf hingewiesen werden, dass man sich mit der Teilnahme an dem Preisausschreiben, mit Werbeanrufen einverstanden erklärt (§§29 BDSG).

    Facebook, Twitter, Google Ads und Blogmarketing sind daher vermutlich Zukunftsträchtiger. Da Emails und Anrufe allerdings einen höheren Wirkungsgrad haben, als solche indirekte Werbungsformen, müssen Shopbetreiber, Webseitenbetreiber und sonstige Anbieter Nutzen und Risiko sehr gut gegeneinander abwägen. Häufig ist es gut sich z.B. als Shopbetreiber bei großen Shopingplattformen wie z.B. Amazon, Manybuy, Ebay anzusiedeln, die bereits im Vorfeld bei der Shopeinrichtung beratend zur Seite stehen können bzw. es viele detaillierte Tutorials im Internet gibt, die einem helfen Abmahnungen und Rechtsunsicherheiten zu umgehen.

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